Dienstag, 27. September 2011

Linneas erster Eintrag!

Jaha, då var det väl äntligen min tur att göra ett avtryck på bloggen. Då jag har förstått att vi har en del svenska läsare fick jag tillåtelse att slänga in ett litet inlägg på detta härliga språk då även alla schweizare som läser detta förmodligen är språkgenis och förstår vartenda ord också!
Idag var det veckans highlight när jag fick åka till Citygross och storhandla tillsammans med Joël, det är alltid lika roligt tycker jag som har kärat ner mig helt i det alldagliga sambolivet. Sen att ha hittat ett Citygross är ju en highlight i sig själv då man får lite härliga vibbar hemifrån söder och med den klassiska pölsemannen utanför. En liten del av Öresundsregionen finns alltså mitt i Stockholm. Men det verkar va en jäkla kö till pölsemannen... visserligen är dessa röda danska korvar en fin specialitét men ändå …                                                         

Joël säger det är säkert något ”event” och jag blir eld och lågor eftersom min nya hobby är att utnyttja kuponger, handla på erbjudande och vinna små tävlingar. (Väntar fortfarande på min biobiljett efter att ha skickat in streckkoder från 10 liter Bravojuice…) Men det är mer spännande än så! Det brinner i affären!! Vi hamnar i valet och kvalet då vi redan tagit en kundvagn… 

 Faran blåser över, brandkåren lämnar och vi påbörjar vår storhandling. Då går larmet igen. Va fan gör vi nu? Då vi redan har pantat vill vi ju gärna lösa in våra pantpengar…
Vi får gå ut ur affären igen, vänta, och sen blir vi insläppta till att handla igen. Jag har 10 minuter senare äntligen lyckats välja den perfekta ananasen för bara 14,95:- då larmet går igen.
Vi hamnar återigen i en dum sits då det var väldigt mycket jobb att hitta denna fina ananas i det stora berget av gröna omogna frukter. De kunder som inte varit med på brandlarm ett och två rusar ut i panik medan jag och Joël med ett besvarat leende från personalen fortsätter att handla.
Vilken spännande dag!                                   


Sen fick jag gå på lite hockey också, det var grymt! 4-2 till Brynäs, jo jag tackar!


Imorgon blir det derby! 
Huddinge – Djurgården


Bara sport! Bara sport! Bara massor utav sport!
LtG #72

Montag, 26. September 2011

Älvsjö AIK versus Gävle GIK

Das spiel begann eigentlich ganz gut für uns. Wir hatten gleich zu beginn einige torchancen und nach knapp drei minuten bereits die erste powerplay möglichkeit. Dieses war dann jedoch alles andere als gut, wir kassierten nämlich einen „shorthander“ zum 0:1. Rund eine zeigerumdrehung später gerieten wir bereits mit 0:2 in rückstand. Als wir auf 1:2 verkürzen konnten schien das spiel seinen lauf zu nehmen. Leider konnte gävle eine unachtsamkeit in unserem slott ausnutzen und wieder mit zwei toren vorlegen. Mit der pausensirene ereignete sich dann die umstrittenste szene des spiels. Eine sekunde vor schluss hatten wir einen freistoss in der gegnerischen zone, welchen wir verwerteten als die uhr genau 20.00 anzeigte. Die schiedsrichter anerkennten den vielumjubelten treffer zuerst, änderten dann aber ihre meinung und gaben den treffer doch nicht. So gings mit einem 1:3 rückstand in die erste pause.
Auch das zweite drittel begann schlecht und wir kassierten wiederum einen frühen gegentreffer. Wir liessen uns trotzdem nicht aus dem konzept bringen und erarbeiteten uns viele, zum teil hochkarätige chancen. Torerfolge konnten wir allerdings keine verzeichnen.

Mit voller zuversicht starteten wir ins letzte drittel, denn wir hatten in testspielen schon einige rückstände wettgemacht. Leider liefen wir schon nach 22 sekunden in einen konter, welchen gävle zum 1:5 ausnutzte. Als wir dann gar noch mit 1:6 in rückstand gerieten war das spiel dann definitiv  gelaufen. Die letzten zwei tore des spiels waren nur noch resultatkosmetik. Schlussendlich verloren wir das spiel mit 2:7.

Bild vom Testspiel vs Åbo
Angesichts der spielanteile und torchancen ist das resultat natürlich zu hoch ausgefallen. Trotzdem ist der sieg von gävle nicht unverdient, waren sie doch in den wichtigen momenten einfach cleverer und hatten einen gewissen „killerbilly“ in ihren reihen, der den unterschied ausmachte. Wir dagegen gingen mit unseren vielen torchancen teilweise fahrlässig um und konnten aus 4 powerplay situationen keine einzige ausnutzen. Nein, wir erhielten sogar noch eins.
Das nächste spiel findet im ca. 6 autostunden entfernten sundsvall statt. Dort treffen wir auf ligafavorit granlo BK. Hoffen wir mal, dass wir unsere chancen dann besser nutzen. (pk)

Sonntag, 25. September 2011

Missglückter Saisonstart!

Leider ist die meisterschaftspremiere misslückt und wir haben gegen Gävle mit 2:7 verloren. Patrick und ich spielten 60 minuten. Leider nur wenn man unsere einsatz-zeiten addiert. Patrick spielte die ersten 35 minuten als verteidiger und wurde dann ausgwechselt. Ich durfte genau nach patricks einwechslung ran, als stürmer (und später center). Böse zungen munkeln, dass in schweden nicht zwei schweizer gleichzeitig spielen dürfen ;-).




Linnea hat heute ihr zweites meisterschaftspielt. Nach dem sie im ersten spiel von afang an das tor hütete, durfte heute gegen den aufsteiger die nominelle nummer 2 ran. Nach 27 minuten und 4 gegentoren (stand 4:4), wurde es den trainern aber zu bunt und Linnea wurde eingewechselt. Linnea kassierte in den verbleibenden 33 minuten lediglich 1 tor und djurgården vann verdient mit 11:5.

Wenigsten eine person unserer wg hatte also ein erfolgreiches unihockey wochenende.

Mehr info zum älvsjö match folgt. (jr)



Samstag, 24. September 2011

Bussen und Premiere!


In schweden gibt es ja einige dinge die günstiger sind als in der schweiz. Hier erhält man z.b. für umgerechnet 12 schweizer franken ein anständiges mittagsmenü inkl. salat, getränk und kaffe. alkohol gehört leider nicht zu dieser sorte und parkbussen schon gar nicht. Zu unserem leid haben wir nämlich in den letzten zwei wochen gleich zwei davon erhalten. In der schweiz ist dies auch nicht so tragisch, sind diese 40.- doch schnell wieder vergessen. Hier allerdings machen einem parkbussen schon etwas mehr zu schaffen, eine solche kostete nämlich in unseren fällen je 900 schwedische kronen. Dass sind umgerechnet ca. 120 schweizer franken! Besonders ärgerlich sind die bussen jedoch, wenn die begründungen in etwa so lauten: „fahrzeug in falscher richtung“ oder „..auf zu dicht besiedeltem terrain parkiert“.
Dies konnten und wollten  wir natürlich nicht so einfach hinnehmen und deshalb hat linnea diese woche einen besuch auf dem polizeiposten abgestattet. Ausser ein formular ausfüllen und abgeben lag leider nicht mehr drin. Wir hoffen nun trotzdem auf eine positive antwort. Obwohl das mit dem antworten ja so eine sache ist hier in schweden.
Passend dazu habe ich diese woche noch eine busse  wegen angeblichem schwarzfahrens von der sbb erhalten, welche ich schon abgeschrieben habe. Und noch passender dazu ist der preis der busse. Dieser ist nämlich nicht wie üblich 90.- sondern gleich 140.-! „ah ja messi“.

Morgen ist übrigens saisonstart, endlich! Wir spielen zu hause gegen gävle GIK, ein team das sich auf diese saison massiv verstärken konnte, unter anderem mit einem topskorer und ehemaligen nationalspieler. Unsere leistungskurve zeigte in der letzten zeit leider eher nach unten, mit dem höhepunkt vergagenen wochenendes,  als wir die hauptprobe gegen ein 1.divisions team 7:5 verloren und regelrecht ausgekontert wurden. Nun gilt es jedoch ernst und wir sind überzeugt, dass wir noch einen zacken zulegen können, denn wie sagt man so schön: „schlechte hauptprobe, gute premiere!“



Diesmal dauert es nicht mehr so lange bis zum nächsten beitrag, versprochen! Wir versuchen so schnell wie möglich etwas über das morgige spiel zu berichten… (pk)

Samstag, 17. September 2011

Konditest

Zwar ist es bereits eine weile her, aber da wir letzte woche bereits das 2. mal zum cooper-test antraben mussten, wollten wir euch nicht vorenthalten wie das wohlbefinden während des ersten laufes aussah, und was die resultate waren.

Wie bereits erwähnt, pflegt älvsjö ein sehr offensives pressing zu spielen. Dies erfordert viel laufarbeit und gute kondition. Will man das pressing richtig spielen, müssen sogar die verteidiger in form sein, um ein ganzes spiel auf hohem niveau durchzustehen.
Daher kommunizierten die trainer bereits vor dem ersten gemeinsamen mannschaftstraining, dass sämtliche spieler eine zeit unter 11:30 für 3 km zu laufen hätten, da sie ansonsten nicht den anforderungen für unser spielstiel gerecht würden, und somit nicht spielen dürfen. Dass die trainer dies klar und deutlich kommunizierten, deutete darauf hin, dass es wirklich sehr wichtig sein musste, ist die klare kommunikation sonst nicht wirklich eine stärke innerhalb vom team (oder des vereins, oder sogar generell in schweden?).
Da ich 12-minuten läufe noch nie mochte, und langstrecken nicht wirklich meine favorisierte disziplin ist, hatte ich ein wenig ein mulmiges gefühl was diese vorgabe anging. Auch der fakt, dass ich unmittelbar vor dem ersten coopertest 5 wochen nicht mehr trainiert hatte, trug seinen teil bei. Klar, die ferien waren super, und ich würde es wieder machen, aber am start des cooper-testes gingen mir nochmals einige bilder vom "bintag" (bier) und dem guten essen auf bali durch den kopf. Erst jetzt begann ich langsam zu bereuen, dass ich nicht auf ein zwei bier verzichtet habe und mich anstelle dessen nicht gezwungen hatte auch bei heissen temperaturen ab und zu eine kleine jogging tur zu machen.

"PEEEP" hörte ich auf einmal, und schon ging es los. Sämtliche spieler um mich herum legten los wie von einer tarantel gestochen. Ohne gross zu überlegen springe ich den teamkollegen nach. Die erste runde ist schnell, viel zu schnell. Ein klassischer anfänger fehler, denn der körper fühlt sich bereits völlig ausgelaugt, und noch immer sind 2,6 km zu springen. Wir alle kennen das gefühl, wenn man beginnt zu studieren, wie mühsam die nächsten runden sein werden, und sich bereits in runde zwei gedanken macht wie man wohl runde 3,4,5,6 und 7 überstehen wird.
Aus einem mental-training-kurs (von J&S gesponsert) habe ich aber gelernt, dass man sich während wettkämpfen nicht mit vergangenem oder zukünftigen beschäftigen soll, sondern den fokus völlig auf das hier und jetzt richten soll. Mit der überzeugung, dass ich das nicht durchstehen werde, wenn ich mir jetzt bereits sorgen mache, versuche ich diesen tipp umzusetzten. Ich laufe meinen rhythmus und fokussiere mich lediglich auf das halten der aktuellen geschwindigkeit. Es gelingt mir sogar etwas, meine gedanken auf andere dinge als den coopertest zu richten, so dass ich nicht die ganze zeit meine übersäuerten beine und mein stechende lunge spüre. Und so kommt sie tatsächlich, die letzte runde. Auf einmal bin ich wieder voll beim "rennen". Ein letztes mal versuche ich alles aus der lunge und den beinen zu holen, und springe mit dem motto "gring abe u secklä" die letzten 400 meter. Ob die zeit reicht?

Patrick war auf jedenfall bereits im ziel als ich an selbem ankam. Zur meiner freude stellte ich aber fest, dass ich einige meiner mitkonkurrenten hinter mir gelassen habe. Dies bedeutet, dass ich sicherlich nicht der einzige sein werde, der aufgrund seiner leistung zu allfälligen extra laufeinheiten verdonnert werden könnte.
Als ich aber das resultat von 11:12 zu hören bekomme, hellt sich meine miene auf. Schlagartig wirken die beine halb so schwer, und der coopertest doppelt so locker. Was ein positives resultat doch alles bewirken kann?

Patricks zeit wurde bei 10:57 gestoppt. Sensationell, wie ich finde!

Wie eingänglich erwähnt haben wir vor ungefähr einer woche den 2. coopertest absolviert, da beim ersten noch diverse spieler über der limite von 11:30 gelaufen sind. Hier die fakten:
- Team leistung super!
- 18 von 20 spielern sind unter 11:30 gelaufen
- Patrick hat seine zeit um weitere 10 sekunden verbessert: 10:47! (krass!).
- Ich habe mich trotz erheblichem kampf nicht steigern können und daher ist das glücksgefühl welches ich noch beim ersten test erlebt hatte ausgeblieben und somit fühlte sich der lauf nicht doppelt so locker, sonder mindestens dreimal so hart an. Zeit: 11:12! (auf die sekunde genau das selbe resultat).

Und welche lehren zieht man nun aus diesen tests?
- Sommerferien helfen nicht für gute zeiten, sind es aber trotzdem wert!
- Das wohlbefinden nach dem lauf ist resultatabhängig.
- Die tagesform spielt eine grosse rolle.
- Einmal mehr haben die resultate des cooper-tests keinen einfluss auf die personal entscheidungen der trainer.
- Kurz: cooper-tests sind "für d füchs". (jr)

Freitag, 9. September 2011

Trainingslager und testspiel nr. 2


Wir schreiben freitag den 19. august.  Nachmittags machten wir uns auf den weg richtung kristinehamn, irgendwo im nirgendwo schwedens. Alle schweizer im team, sprich joel und ich, waren etwas erstaunt dass es nicht wie üblich mit dem car, sondern mit privatautos ins trainingslager ging. Schnell wurde uns jedoch klar, dass dies auch mehrere vorteile hat. Mit unserem NUZ 720 konnten wir nämlich unser eigenes tempo fahren und die selbst aufgenommenen hits, auf kassetten versteht sich, in voller lautstärke geniessen. 
Beliebtes Knäckebrot (im Gegensatz zum Auflauf)
Als wir in kristinehamn ankamen und zuerst mal eine stunde auf die anderen des teams warten mussten, bemerkten wir dass es einige mit dem tempolimit nicht so genau nahmen. Also zumindest für uns war klar, die anderen fuhren zu langsam. Als dann endlich alle eingetroffen waren wurde uns direkt das abendmahl  serviert. Es gab teigwarenauflauf. Den geschmack dazu konnte jeder selbst bestimmen: salz, pfeffer oder ketchup. Guten appetit! Nach dem essen gings dann gleich weiter zum ersten training.
Am samstag morgen mussten wir noch vor dem morgenessen zum footing antreten, womit einige verständlicherweise etwas mühe bekundeten. Später gings dann zum zweiten training, dann gabs mittagessen und dann konnten wir den halben nachmittag etwas ausruhen.
Am abend stand dann das zweite testspiel an gegen skoghall ibk, ebenfalls ein team aus der allsvenskan södra. Obwohl wir spielerisch deutlich besser waren brachten wir es nicht fertig gegen diese holzfällertruppe zu gewinnen. Zu beginn war das spiel resultatmässig noch ausgeglichen, gegen ende des zweiten drittels lagen wir jedoch um 2-3 längen zurück. Dies zwang unsere trainer in der zweiten pause etwas umzustellen. Danke resultat! Endlich konnten joel und ich nämlich im selben block spielen. Es lief dementsprechend gut und unsere linie konnte das skore wieder ausgleichen.  Einige sekunden vor schluss kassierte die andere linie dank jugendlichem leichtsinn dann das entscheidende tor, obwohl wir zu diesem zeitpunkt das spiel dominierten und dem siegestor nahe standen. Fazit 1: total unnötige 6:7 niederlage. Fazit 2: es war ja nur ein testspiel
Am sonntag stand lediglich noch ein training auf dem programm und mittags machten wir uns bereits wieder auf den heimweg richtung stockholm. Schön dass wir diesmal auf niemanden warten mussten. (pk)
Unsere schlafstelle.

Unsere zwei u-19 nationalspieler. Links: Sebastian Nielsen; Rechts: Frederik Norrman

Dienstag, 6. September 2011

Der erste Test


Zwar ist er bereits eine weile her, der erste test, aber damit wir euch die unihockey geschehnisse in der richtigen reihenfolge liefern können, haben patrick und ich uns entschieden euch nachtraeglich einen kurzen einblick in unser erstes tespiel zu geben.
Stattgefunden hat das spiel gegen Onyx, ein team aus der anderen allsvenska gruppe. För diesen test sind wir „kurz“ eine stunde nach Nyköping gefahren. Allein das ist ja schon etwas speziell für uns schweizer. Kämen wir doch nie auf die idee ein testspiel auszutragen für welches wir 200 km (hin und retour) zurück legen müssen. Erst recht wenn man bedenkt, dass wir zu diesem zeitpunkt erst drei gemeinsame trainings hatten und davon gerade mal eines mit stock und ball.
Die vorbereitung zum spiel hat sich dann aber nicht weiter gross unterschieden vom „schweizerischen“ prozess und so haben wir uns vor dem einlaufen noch zu einer kurzen blockbesprechung getroffen. Die taktik war klar und getreu der philosophie von älvjsö: offensives unihock, ständiges pressen und bei ballbesitz schnelles spiel mit vielen diagonalpässen durch die gegnerische box.
Patrick startete als verteidiger in der 2. Linie und ich durfte als center in der 1. ran. Das spiel startete etwas hektisch aber dennoch mit ziemlich viel speed. Selbstverständlich hatten wir noch keine wirklich greifenden mechanismen und einige unnötigen ballverluste durch technische mängel, aber trotzdem lieferten wir den umständen entsprechened ein anschauliches spiel welches mit ca. 100 zuschauern + 1 kamera einen tollen rahmen bot. Wir gewannen das spielt mit 8:5 wobei wir auch gut noch mehr tore hätten schiessen können. Onyx wurde lediglich gefährlich durch konter attacken und hatten ansonsten erschrecklich wenig mittel gegen unser pressing.
Mit unserer leistung konnten wir also zufrieden sein, war es doch der erste gradmesser. Persönlich war vieles „neuland“ für patrick und mich und wir müssen sicherlich einiges der neuen spielweise anpassen, aber fürs erste war es sicherlich ein gelungener einstand. Patrick kam sogar mit seinem pfostentreffer einem persönlichen (offensiven) erfolgserlebnis sehr nahe, musste sich aber schlussendlich mit seinen herrlichen pässen und einer sauberen defensivleistung zufrieden geben. Ich habe zwar gepunktet, war aber vorallem zufrieden mit dem gelungenen einstad als center, hatte ich doch seit längerem nicht mehr in einem klassischen 2-1-2 gespielt.
Die heimfahrt dauerte dann sogar noch etwas länger als die hinfahrt, da viele stockholmer die idee hatten erst am sonntag abend aus dem urlaub nach hause zu kehren, aber nach etwa 2 stunden waren dann auch wir wieder zu hause angekommen.
Für die jenige die noch ein paar highlights aus dem spiel sehen möchten können dies unter (leider neu nicht mehr als stream sondern lediglich noch als download einsehbar):
http://www.meningsfullt.se/onyx/arkiv/main.asp?page=2011-08-141
(jr)