http://www.expressen.se/nyheter/1.2545204/kvinna-misstanks-ha-kastats-ut-fran-balkongMittwoch, 31. August 2011
Update "Nyheter"
http://www.expressen.se/nyheter/1.2545204/kvinna-misstanks-ha-kastats-ut-fran-balkongDienstag, 30. August 2011
Dagens Nyheter!?!

Samstag, 27. August 2011
„Kick-off“
Am montag 8. august war es dann soweit, endlich konnte die neue saison beginnen. Typisch unschweizerisch hatte nämlich das ganze team während den monaten juni und juli trainingspause. Für diese zeit wurde ein trainingsprogramm zusammengestellt, welches jeder individuell abzuspulen hatte. Wie sich später noch herausstellen sollte ist diese message jedoch nicht bei allen angekommen. Soviel vorne weg, wir gehörten ausnahmsweise mal nicht zu denen. C’mon!

Sichtlich gekennzeichnet von der ungewohnten schwerstarbeit als zügelmänner machten sich joel und ich also auf den weg zur halle. Immerhin konnten wir uns auf dem weg noch darüber freuen, dass nur kick-off angesagt war und kein training. Später stellte sich leider heraus, dass man bei älvsjö aik unter kick-off etwas anderes versteht als z.b. bei einem hc rychenberg winterthur oder uhc uster. Ordentliche begrüssung zum trainingsstart? Fehlanzeige! Infos zur saisonplanung? Fehlanzeige! Vorstellungsrunde im team? Fehlanzeige! Ein kurzes „hej, välkommen“ war schon fast das höchste der gefühle, bevor es dann gleich zum hauptteil überging. Dieser bestand aus einem viel zu grossen teich, um den wir eine stunde lang im intervallmodus rennen durften. Schon bei rennhälfte musste einer nach dem anderen, kurz vor dem kollaps stehend, aus dem verkehr gezogen werden. Da wurde uns erstmals bewusst was wir im sommertraining (notabene freiwillig!) bei unseren ex.teams geleistet haben. Als dieser spuck dann endlich ein ende fand und wir in die halle gingen, durften wir als krönung noch je 80 rumpfbeugen und liegestützen machen, bevor es dann ans stöcke testen ging. Diese aktion war für die meisten, vorallem aber für mich völlig sinnlos. Denn wie um gottes willen soll ich einen stock testen wenn ich meine arme kaum noch heben kann?!
Donnerstag, 25. August 2011
Wohnungseinrichtung
Mittlerweile ist es bereits Sonntag und es regnet. Optimales wetter also um unser chaos in der wohnung etwas zu beseitigen. Oder xbox zu spielen. Glücklicherweise hatten wir für beides genügend zeit. Ja es reichte sogar noch für einen ersten grosseinkauf im supermarkt. Einkaufen am sonntag? Richtig, hier haben nämlich die meisten läden auch sonntags geöffnet. Am abend stiess dann auch linnea zu uns, sie kam soeben von einem unihockeyturnier zurück, und somit war unsere WG komplett.
Am montag erwarteten wir linnea’s eltern mit einem mit möbel gestopften anhänger. Endlichkonnte es losgehen mit einrichten, hatten wir bis dahin doch gerademal ein doppelbett, zwei campingstühle und ein holzbrett in der wohnung stehen (tv und xbox muss ja nicht erwähnt werden). Mit viel leidenschaft und engagement (oder so) verfrachteten wir alle möbel noch am selben tag hinauf in die wohnung und stellten diese an ihren platz, um sie dann mehrmals wieder umzustellen. Vor dem abendessen bemerkten wir dann, dass uns noch einige wichtige dinge wie z.b. ein esstisch und stühle fehlten. Dank joel’s improvisationstalent konnten wir unser abendmahl dann aber doch noch einnehmen.
Die darauf folgenden tage sahen stichwortmässig etwa so aus: schlafen, ikea, essen, einräumen, training, bauhaus, putzen, basteln, supermarkt, lampen montieren, aufräumen, waschen, löcher bohren, ikea, kochen, bauhaus. Falls du dich jetzt fragst warum ikea und bauhaus doppelt aufgeführt wurden: Da reichte ein besuch nicht aus. Bauhaus hätte es sogar verdient noch mehr erwähnt zu werden. Die haben uns nämlich die tischplatte für unseren küchentisch gesponsert. Dies geschah zwar auf unfreiwilliger basis weil die hübsche dame an der kasse vergessen hatte diese zu scannen. Aber hey: wayne interessierts? (pk)
Mittwoch, 24. August 2011
Unser Heim
Daher stehen wir nun vor dieser tür, mit einem etwas ”antiken” schlüssel, und wundern uns, ob wir die richtige tür im richtigen haus erwischt haben,...
Der schlüssel passt, das schloss knattert und die klinke lässt sich runter drücken, wir öffnen die tür und erblicken als erstes eine art plastikboden.
Nicht wirklich vom feinsten, aber wohl praktisch, denken wir uns. Als die tür ganz offen steht, sehen wir bis in das neue wohnzimmer. Wir sind positiv überrascht. Die grösse des wohnzimmers und sogar der holzboden sind grösser und besser als erwartet. Auch der verglaste balkon und die beiden schlafzimmer bieten mehr platz als die fotos vermuten liessen. Zuguter letzt blieb noch die Küche übrig, die zwar in einem etwas älteren anzug daher kommt, aber durchaus funktional ist. Wir sollten feststellen, dass sogar problemlos ein mittelgrosser esstisch hineinpasst, und das wir 2 tiefkühlschränke besitzen sollten. Einzig abwaschmaschine hat es keine. Aber wer braucht das schon, wenn ein gewisser p.k. im haushalt lebt, der die schmutzigen teller, gläser, pfannen und co mit einer souveränität und leidenschaft abwäscht, die so wohl kein 2. mal anzutreffen sind.
Unser fazit der wohnung, was den inneren bereich anbetrifft ist durchaus positiv. Natürlich gibt es gewisse schönheitsfehler, wie die genannten plastikböden (ausgenommen wohn-/ badzimmer) oder die hässlichen tapeten die voller löcher sind von unserem vorgängner. Aber die funktionalität der wohnung ist gegeben und nach dem wir bei sämtlichen türen noch mit einem WD-40 spray nachgeholfen haben, lassen diese sich mittlerweilen beinahe lautlos öffnen und schliessen. Dies ist auch nötig, denn wirklich schaldicht sind die türen und wände nicht. Ein beispiel gefällig? Wenn patrick im wohnzimmer seinen computer abschaltet, kann ich dies in meinem zimmer hören, ja, auch mit geschlossener tür. Wobei dies kein grosser unterschied ausmacht, da die tür kaum etwas lärm abblockt. Oder falls Linnea mal in der nacht aufs wc geht, dann hört man ihre schritte laut und deutlich. Die frage wann wohl die wc-spühlung erklingen wird, bleibt ebenfalls nie unbeantwortet.
Kommen wir nach meinem langen abscheifen wieder zurück zu unserem besagten ersten tag in der neuen wohnung. Wir sind also nach einer langen reise (direkt von hamburg nach stockholm) um etwa 21:30 in unserer wohnung angekommen. Wir sind erschöpft aber gluecklich, einzig der fakt dass der volvo noch (über) beladen vor dem haus steht, dämpft unsere stimmung ein wenig. Da wir aber einen lift haben, was bei solchen älteren bauten nicht immer der fall ist, sollte sich herausstellen, dass das entladen ein kinderspiel sein wird. Nicht zuletzt, da wir sämtliche sachen einfach in die küche und das wohnzimmer stellen konnten. Kaum hatten wir alles in der wohnung und das auto ordentlich parkiert, haben wir unseren TV samt X-box angeschlossen und uns in bequemen campingstühlen eine Fussballpartie gegönnt.
Wenn dich nun wunder nimmt, wie wir unsere wohnung eingerichtet haben, wer unsere nachbarn sind, und was sonst noch alles in unserem quartier abgeht, dann schau doch morgen wieder rein. Vielleicht gibts ja bis dann einen neuen Beitrag... (jr)
Sonntag, 21. August 2011
Der Anreise Road Trip
Glücklicherweise hielt uns dies nicht von unserem anfänglich hoch gesteckten ersten
etappenziel, die reperbahn, ab. Noch am selben abend erreichten wir nämlich hamburg ohne
jegliche probleme. Von glücksgefühlen übernommen checkten wir beim erstbesten hotel gleich für zwei nächte ein, was wir später nicht bereuen sollten. Schliesslich gibt es in hamburg einiges zu sehen und da braucht es schon eine zweite nacht, um allfällige am vorabend verpasste attraktionen (aus welchen gründen auch immer) nachzuholen.
Lassen wir dies mal so stehen und und machen es kurz. Die zwei tage in hamburg waren grossartig und der tiefe euro kurs hat seinen zu den sonst schon tiefen preisen dazu beigetragen. Einziger wehrmutstropfen war, dass wir keine karten mehr fürs saisoneröffnungsspiel vom fc st.pauli erhalten haben. Die feuchtfröhliche stimmung in der stadionbar und die einzigartige kultur haben die kleine enttäuschung jedoch im nu wettgemacht.
Den umständen entsprechend früh machten wir uns samstag morgen wieder auf den weg nach puttgarden. Von dort gings mit der fähre nach dänemark, genauer gesagt rødbyhavn.
Nachdem wir ganz dänemark und die brücke von kopenhagen nach malmö überquerten, hatten wir erstmals schwedischen boden unter den rädern. Sichtlich erleichtert von den nicht durchgeführten grenzkontrollen brausten wir von dort weiter nördlich. Die restlichen 600km von malmö nach stockholm fühlten sich an wie ein klacks im vergleich zu einer reise an ein auswärtsspiel nach summiswald.
Spät abends war es dann soweit. Nach knapp 2000km fahrt- und schiffweg ohne jegliche probleme standen wir vor unserem neuen zu hause in stockholm. Wir waren natürlich sehr gespannt wie unsere wohnung aussah, diese haben wir nämlich nur anhand von fotos „besichtigen“ können.
Mehr dazu folgt in kürze. (pk)